Regeln für den guten Umgang miteinander

  • Wir reden miteinander, nicht übereinander.
  • Wir beschämen niemanden wegen seiner Leistungen.
  • Wir erklären niemanden für dumm.
  • Wir lachen keinen aus.
  • Wir gehen freundlich miteinander um.
  • Wir reden uns nicht gegenseitig mit kränkenden Spitznamen an.
  • Wir schreien einander nicht an.
  • Wir kritisieren einander nicht wegen der Kleidung, des Aussehens, der Familie, der Religion oder der Sprache.
  • Hier hilft jeder jedem.
  • Jeder arbeitet mit jedem anderen zusammen.
  • Alle gehören dazu.
  • Wir lassen uns gegenseitig ausreden.
  • Wir fallen einander nicht ins Wort.
  • Jeder wartet, bis er an der Reihe ist.
  • Hier darf jeder seine Meinung sagen.
  • Wir alle erfüllen unsere Pflichten.
  • Wir beginnen den Unterricht pünktlich und gut vorbereitet.
  • Es gibt keine dummen Fragen.
  • Trau dich! Du kannst mehr, als du denkst.
  • Wir alle wollen lernen und haben das Recht auf einen störungsfreien Unterricht.
  • Jeder achtet und schützt das Eigentum der Mitschüler und der Schule.

Einfach gesagt: „Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem anderen zu!“

VEREINBARUNGEN BEI FEHLVERHALTEN

Die Konsequenzen hängen von der Häufigkeit der Verstöße ab. Schüler, die sich nicht an diese Verhaltensregeln halten, müssen dies mit Hilfe von Lehrern üben. Dabei wird ihnen geholfen, ihre Schwächen zu erkennen und ihr Verhalten zu ändern.

Maßnahmenkatalog

  • 1. Ermahnung
  • 2. Eintragung ins Klassenbuch (kann Auswirkung auf die Verhaltensnote haben)
  • Wiedergutmachung
    • Entschuldigung
    • Kaputte Gegenstände ersetzen
    • Verschmutztes wieder säubern
  • Zusatzaufgaben
    • Reinigungsarbeiten
    • Klassenordnerdienste über längere Zeit
    • Aufsatz über das Fehlverhalten
  • 3. Aussprache mit einem Beratungslehrer
  • Verständigung und Aussprache mit den Eltern
  • Vertiefende Arbeit mit dem Beratungslehrer über einen längeren Zeitraum (vor Unterrichtsbeginn oder in den großen Pausen)

Wenn diese Maßnahmen keine Verbesserung bewirken, dann

  • Teilnahmeverbot an Schulveranstaltungen
  • Zuteilung in die Parallelklasse
  • Meldung und Anzeige an Behörden

 

SCHULORDNUNG

In der Früh

Ab 7 Uhr können sich die Schüler in der Garderobe aufhalten. Die Tür zu den oberen Stockwerken wird spätestens um 7.25 Uhr aufgesperrt, an Büchereitagen und zum Tischtennisspielen an bestimmten Tagen auch früher. Die Bibliothek kann von den Schülern zu den Öffnungszeiten laut Plan benutzt werden.

Garderobenordnung
Hausschuhpflicht besteht im gesamten Schulgebäude. Die Hausschuhe sind mit Namen beschriftet und werden nach dem Unterricht in einem Stoffsackerl verstaut.

Unterrichtsschluss
Der Unterricht wird vom Lehrer beendet und nicht vom Gongzeichen. Die Klasse wird in ordentlichem Zustand zu verlassen (Fächer leer geräumt, Sessel auf den Tischen, Tafel gelöscht, Boden sauber, Fenster geschlossen, Jalousien oben, Licht aus).

In den kleinen Pausen bleiben die Schüler in den Klassenräumen bzw. davor und bereiten sich auf den Unterricht der folgenden Stunde vor. WC-Besuch

In der großen Pause begeben sich die Schüler im Winter bzw. bei Regen in die Pausenhalle. Tischtennisspielen ist erlaubt. Der Turnsaal ist einmal pro Woche für jede Schulstufe geöffnet. Bei trockenem Wetter verbringen die Schüler die Pause im Pausenhof (Straßenschuhe!). Hier bietet die Spielewand Anregung zur Bewegung. Der Ballspielplatz darf benutzt werden. Im Zweifelsfall entscheidet die Pausenaufsicht.

In der Mittagspause besteht bei genügend Anmeldungen die Möglichkeit zum Mittagessen in der Schulküche. Schüler dürfen das Schulgebäude verlassen. Bis zum Beginn des Nachmittagsunterrichts können sich die Schüler im Pausenhof bzw. in der Pausenhalle aufhalten.

Die Bezeichnung Schüler gilt für Mädchen und Burschen!